E-Zigarette gesünder als herkömmliche Zigaretten

In den letzten Jahren nimmt die Beliebtheit von den sogenannten E-Zigaretten zu. Dabei wurde die erste E-Zigarette bereits 1963 von Herbert A. Gilbert erfunden.

E-Zigaretten funktionieren im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten rauchlos. Dabei wird mit einer Nadel die Flüssigkeit „Liquid“ in die E-Zigarette gespritzt, was später verdampft wird.

Der Dampf einer E-Zigarette ähnelt dem Rauch einer normalen Zigarette. Der Vorteil bei der E-Zigarette ist der, dass sie 1.000 Mal weniger Schadstoffe hat als die herkömmliche Zigarette. Obwohl E-Zigaretten nicht gesund sind, können sie dem Raucher helfen, die gesundheitlichen Risiken einzudämmen.

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  1. Robert
    Robert sagte:

    Stimmt. Die E-Zigarette ist wesentlich gesünder. Seit ich nicht mehr rauche und nur noch dampfe (aber auch mit Nikotin), hat sich mein Gesundheitszustand so dermaßen verbessert, dass mein Lungenfacharzt (bin Astmatiker) mich gefragt hat, ob ich nun endlich Nichtraucher geworden bin. Auf die Erklärung hin, dass ich nun E-Zigaretten nutze meinte er: „Wenn sich das so positiv auswirkt, dann spricht nichts dagegen, dass Sie die weiter nutzen.“

    Weiterer angenehmer Effekt des Dampfens ist, dass ich und meine Spezis nun auch wieder bei uns in der Wirtschaft sitzen bleiben können. Es ist doch eben einfach gemütlicher, als ständig vor die Tür zu rennen. Unser Stammtisch lebt wieder – seit der E-Zigarette.