Rauchverbot: Ministerin Hetto von Regierung zurückgepfiffen!

Ihre Aussagen lassen trotzdem Kneipenwirte und Raucher hoffen

Hatte sie Angst vor einer Kneipen-Pleiten-Welle in Luxemburg? Mittelstandsministerin Françoise Hetto (CSV) will durchsetzen, dass Inhaber von Cafés und Restaurants selbst darüber entscheiden dürfen, ob in ihren Gaststätten geraucht werden darf oder nicht. Damit erklärt sie allerdings dem totalen Rauchverbot den Krieg, ärgert Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo (LSAP), der die Kippen komplett verbieten will. Offenbar fürchtet Hetto belgische Zustände. Dort brechen nach dem Zigaretten-Verbot die Umsatzzahlen in der Gastronomie dramatisch ein, die Zahl der Kneipen-Pleiten schnellt nach oben.

Quelle: Privat

  1. Anonym
    Anonym sagte:

    Weiter so!
    Ich drücke Herrn Mars Di Bartolomeo (LSAP), die Daumen, daß er sich gegen die Mittelstandministerin (CSV) wehrt, da die Gesundheit des Luxemburger Volkes hier sonst „auf der Kippe“ steht. Alle gegen Râucher, alle gegen den Tabak! Wäre der Tabak nicht eine krisensichere Einannahmequelle für die Luxemburger Regierung, hätte man ihn sicher schon verbietet!
    Andere Zahlen sprechen hier für sich: Die Mehrwertsteuer (TVA) auf tabakhaltigen Produkten soll einfach verdreifacht werden, dann würde auch die Luxemburger Krebsstiftung (Fondation Luxembourgeoise Contre Le Cancer) zufrieden sein!
    Für ein totales Rauchverbot in Cafés und Restaurants? Ich bin dafür, und mit mir vielleicht auch andere Nichtraucher (oder Raucher die es werden möchten)! Macht es nach wie unsere belgischen Nachbarn! Luxemburg muss vom Rang 29 weg, in Betracht seiner nationalen Umsetzung, was das Amtitabak-Gesetz in Luxemburg anbetrifft! (Zahlen beruhen aus der aktuellen Ausgabe der Fondation Cancer, der sogenannten Luxemburger Krebsstiftung, die sicher die selben Argumente des Herrn Gesundheits-Minister Mars Di Bartolomeo (LSAP) begrüßen würde.
    Rauchen stinkt; macht krank, fördert Krankheiten; macht süchtig, kostet teuer (besonders dem Steuerzahler, und den armen Krankenkassen)
    Liebe Mitbürger, setzt euch ein, für ein rauchfreies Europa! (Die Krise ist schon da, aber die Zigarettenindustrie kennt sie nicht, da Raucher süchtig sind)!
    Befürwortet sollen Nichtraucher nicht durch Passivqualm von ihren rauchenden Zeitgenossen belästigt und gequält werden.

    Eine blöde dumme Zigarette mit viel Rauch,
    die ich hoffentlich in meinem Leben nie mehr brauch,
    allein in Europa sterben jedes Jahr über 450.000 Menschen,
    an Folgen des Rauchens und ihrer Sucht, ich flehe euch an,
    liebe Regierung, seid mit unseren Rechten, für Frau und Mann,
    helft uns mit Europa neu zu gestalten, für unsere Zukunft,
    gibt es nur das Wort Vernunft,
    für unserere Liebsten, die wir hab’n verloren,
    die durch Krankheiten des Rauchens wurden uns gestohlen,
    machet nicht zweimal den selben Fehler, setzt euch durch,
    mit Argumenten gegen die Tabakindustrie, lieber 1000 Arbeitslose mehr in unserem schönen Luxemburg,
    als 500-600 Tote durch Tabakqualm pro Jahr,
    in der Hoffnung, dies wird einmal wahr!
    Blöde Raucher nun vepiss’t euch,
    lasst uns aufatmen ohne lästigen Qualm!
    FÜR EIN RAUCHFREIES EUROPA! DANKE!