Rauchverbot: Kölner Wirte gehen auf die Barrikaden
Seit nicht einmal einem Monat gilt das verschärfte Rauchverbot in NRW, jetzt gehen die ersten Kölner Gastwirte auf die Barrikaden. Sie beklagen leere Tresen und sinkende Umsätze. Für den 5. Juni haben sie zu einer Großdemo vor dem Rathaus aufgerufen.
Landesweit ist seit dem 1. Mai in Kneipen, Discos und sogar Shisha-Bars das Rauchen verboten. Weder in Raucherräumen noch auf Brauchtumsveranstaltungen sind Glimmstängel erlaubt. Bis zu 2500 Euro Strafe drohen jenen Gastwirten, die sich den neuen Vorschriften widersetzen.
Diese „Bevormundungspolitik der Grünen und der SPD in NRW“ wollen sich Kölns Wirte nicht länger bieten lassen. Unter dem Motto „Stoppt das Rauchverbot“ gehen sie am 5. Juni auf die Straße, um gegen die strikten Anti-Raucher-Vorschriften zu demonstrieren. Ab 11 Uhr wollen sie ihrem Anliegen mit einer Großdemonstration vor dem Kölner Rathaus Gehör verschaffen.

Die Bevormundungspolitik der Bündnis 90 Grünen nimmt eine neue Dimension ein: Nach dem die Bündnis 90 Grünen den Leuten so gut es ging den Spaß am Rauchen genommen haben, plant die Europafraktion der Bündnis 90 Grünen jetzt ein europaweites Verbot von Holzkohlegrills, da diese ja soviel CO2 Emitieren. Zwar haben sie es noch nicht als Gesetzentwurf vorgelegt, aber es wird bald so weit sein. Höchst wahrscheinlich nach der Europawahl im kommenden Jahr. Ich denke, es wird langsam Zeit, dieser Lehrerpartei, deren Politik offenbar nur aus Verboten und Bevormundung besteht das Maul zu stopfen und zum Teufel zu jagen, bevor diese Partei den Leuten noch das letzte bischen Lebensfreude nimmt!