Weiler Wirte sind multikulti
14 Nationalitäten betreiben 173 Lokale / Zwei Drittel sind Deutsche / Mehr Türken als Italiener.
WEIL AM RHEIN. Die Zeiten der Dorfwirtschaft sind vorbei. Das beklagt nicht nur der bayrische Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK), das lässt sich auch in Weil am Rhein immer deutlicher feststellen. Statt Markgräfler Gaststuben findet man immer häufiger Imbissbuden, Pizzerien, Döner, Bars, Snacks oder Bistros. Und die Zahl der deutschen Wirte geht kontinuierlich zurück.
Dass sich in der Gastronomie profunde Veränderungen vollziehen, ist nicht nur ein vager Eindruck, sondern lässt sich auch anhand einiger Zahlen belegen. So hat die Weiler Stadtverwaltung anhand der gaststättenrechtlichen Genehmigungen des vergangenen Jahres ermittelt, dass es inzwischen 173 Lokale zwischen Märkter Stauwehr und Altweiler Zoll oder Ötlinger Daur-Hütte und Friedlinger Dreiländerbrücke gibt. Das sind immerhin 41 mehr als noch vor 20 Jahren, mithin eine Steigerung um gut 30 Prozent.

hallo ich bin der meinung das diese regelung ein eingreifen in meine privatsphäre ist. dann müßte man sämtliche gastronomie schließen weil sie alkohol verkaufen und man davon sonst leberzirrhose kriegt. stellen sie sich vor sie würden nur milch auf2m oktoberfest verkaufen, das gäb ein mords gaudi.aber die gesetze hat nicht der kleine bürger gemacht.
allerdings gebe ich ihnen recht,dass man während der küchenzeiten das rauchberbot einhalten sollte und anschließend
wieder aufheben könnte , dann wäre jedem gedient. außerdem haben wir wichtigeres zumtun als dem ami nach zu
äffen.