Gastro-News

Gehalt allein reicht nicht mehr zur Mitarbeiterbindung

Gehalt bleibt wichtig, verliert aber an Wirkung: Entscheidend sind zusätzliche Benefits, flexible Angebote, Gesundheitsleistungen sowie gute Führung und Unternehmenskultur, um Mitarbeiter langfristig zu halten.

Link zum Artikel

Gesetz zur Kurzzeitvermietung beschlossen

Der Bundestag hat ein Gesetz zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen beschlossen, das mehr Transparenz und einheitliche Regeln schaffen soll. Während einige Fraktionen Vorteile sehen, kritisieren andere, dass es die Wohnungsknappheit nicht löst und zusätzliche Probleme verursachen könnte.

Link zum Artikel

Allianz der Lebensmittelwirtschaft gegen Zuckersteuer

Die Lebensmittelwirtschaft und mehrere Branchenverbände sprechen sich gemeinsam gegen die Einführung einer Zuckersteuer aus. Sie argumentieren, dass solche Abgaben keinen nachweisbaren gesundheitlichen Effekt hätten, Verbraucher belasten würden und eher auf Aufklärung statt auf zusätzliche Steuern gesetzt werden sollte.

Link zum Artikel

Arbeitskosten im Gastgewerbe steigen deutlich stärker

Die Arbeitskosten im deutschen Gastgewerbe sind von 2020 bis 2025 um über 30 % gestiegen und damit deutlich stärker als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt (ca. 22 %).

Link zum Artikel

BGN erinnert an Sofortmeldepflicht im Gastgewerbe

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) weist darauf hin, dass neue Mitarbeiter im Gastgewerbe, bei Schaustellern und in Teilen der Fleischwirtschaft spätestens bei Arbeitsbeginn zur Sozialversicherung angemeldet werden müssen. Erfolgt die Meldung nicht rechtzeitig, kann dies als Hinweis auf Schwarzarbeit gewertet werden.

Link zum Artikel

Bundesrat ermöglicht Public Viewing zur Fußball-WM

Der Bundesrat hat einer Verordnung zugestimmt, die für die Fußball-Weltmeisterschaft befristete Ausnahmen vom Lärmschutz ermöglicht. Damit sind öffentliche Public-Viewing-Veranstaltungen im Freien auch in den Abend- und Nachtstunden teilweise erlaubt.

Grund ist die Zeitverschiebung zu den Austragungsländern USA, Kanada und Mexiko, wodurch viele Spiele erst spät deutscher Zeit stattfinden. Kommunen müssen im Einzelfall zwischen Nachtruhe und öffentlichem Interesse am gemeinsamen Fußballschauen abwägen. Die Regelung gilt befristet bis 31. Juli 2026.

Link zum Artikel